OFFENER BRIEF zur Positionierung der ADEXA zur Finanzierung des elektronischen Heilberufsausweises (eHBA)

Sehr geehrte Frau Kratt,
sehr geehrte Damen und Herren der ADEXA,

mit Verwunderung haben wir die Berichterstattung zur Finanzierung des elektronischen Heilberufsausweises (eHBA) zur Kenntnis genommen.
Grundlage unserer Einschätzung ist der Beitrag "Adexa: Inhaber müssen eHBA zahlen", veröffentlicht am 20.03.2026 auf Apotheke Adhoc, der sich nach unserem Kenntnisstand auf einen Newsletter der ADEXA an ihre Mitglieder stützt.


Mehr...

Apotheken brauchen endlich wirtschaftliche Perspektiven – TGL unterstützt Aufruf zum bundesweiten Protesttag

Frechen / Nordrhein – Der Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Thomas Preis, hat die Apothekenteams dazu aufgerufen, verstärkt das Gespräch mit politischen Entscheidungsträgern zu suchen und sich aktiv an den geplanten Protestaktionen der Apothekerschaft zu beteiligen. Hintergrund ist die entscheidende Phase der politischen Beratungen zur geplanten Apothekenreform.

In einer Videobotschaft appellierte Preis an die Apothekenteams, ihre Situation direkt gegenüber den Bundestagsabgeordneten in den Wahlkreisen zu schildern.


Mehr...

„TGL: Tarifvertrag bleibt trotz Mindestlohnerhöhung voll gültig – Anpassungsbedarf nur bei PKA-Einstiegsgehältern“

Der TGL Tarifvertrag mit der ADEXA bleibt weiterhin gültig. Lediglich die Löhne der PKA 1.-5. Berufsjahr müssen von den Apothekenleitungen geprüft werden. Bei einer Vollzeit Beschäftigung mit 40 Wochenarbeitsstunden müssen 2404,70 EUR Monatsbrutto mindestens erreicht werden. Berechnungsgrundlage ist der monatlich abgerechnete Arbeitslohn. Im Rahmen des TGL-Tarifvertrages setzt sich der zu berücksichtigende Arbeitslohn aus der monatlichen Auszahlung von 1/24 tel des vereinbarten 13. Monatsgehaltes, sowie dem tariflichen und übertariflichen Monatslohn zusammen.


Mehr...

Mindestlohnerhöhung nicht gegenfinanziert in Apotheken

Die Politik erhöhe einerseits die Kosten für die Apotheken, sorge aber nicht dafür, dass diese gegenfinanziert werden, sagt Sebastian Berges, Apotheker und zweiter Vorsitzender der Tarifgemeinschaft der Apothekenleiter Nordrhein (TGL), gegenüber der PZ.

Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD angekündigt, dass das Packungsfixum von derzeit 8,35 auf 9,50 Euro steigen soll. Doch mit Blick auf die finanzielle Lage der Krankenkassen hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) die Honorarerhöhung »auf Wiedervorlage« zurückgestellt und ihre Apothekenreform zunächst ohne die überfällige Anpassung vorgelegt. [...]

Den vollständigen Artikel können Sie hier oder auf der Webseite der PZ einsehen.